Gruppen
Erfahren Sie hier, was wir Ihnen in den einzelnen Gruppen anbieten:
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Seit 2005 bieten wir Agility an.
Agility ist eine der sinnvollsten Beschäftigungen für fast alle Hunde, Sie bieten Ihrem Hund dabei ein Höchstmaß an körperlicher und geistiger Auslastung.
Sie bewältigen zusammen mit Ihrem Hund Hindernissequenzen bzw. einen Hindernisparcour. Es gilt für den Hund, Hürden und einen Weitsprung zu überspringen, über Steg, Wippe und Schrägwand zu laufen, durch den Röhren- und Sacktunnel zu laufen, einen Slalom zu absolvieren und durch den Reifen zu springen.
Bei unseren Agilitygruppen soll der Spaß und nicht unbedingt der Leistungsgedanke im Vordergrund stehen.
Da uns das Wohl Ihres Hundes sehr am Herzen liegt und um Ihren Hund vor Überbelastung bzw. vor unnötigen Gesundheitsschäden zu bewahren, möchten wir anraten, daß Ihr Tierarzt beim Hund eine Untersuchung auf Sporttauglichkeit durchführt. Hierbei wird die allgemeine Konstitution des Hundes untersucht werden sowie der Bewegungsapparat (Wirbelsäule, Ellbogen-, Schulter-, Hüft- und Kniegelenke). Diese Untersuchungen sind nicht mit hohen Kosten verbunden; der Hund wird Ihnen diese vorsorgliche Maßnahmen danken.
Hier treffen sich gleichgesinnte Hundehalter, die sich mit Ihrem Hund sinnvoll beschäftigen möchten, ohne dass dabei der Leistungsgedanke im Vordergrund steht.
In den FUN – Gruppen lernen Sie viele verschiedene Beschäftigungsmöglichkeiten kennen, die Ihnen das Zusammenleben mit Ihrem Hund leichter und abwechslungsreicher machen. In lockerer Atmosphäre dürfen die Hunde miteinander spielen. Sie werden Agility und Teile aus dem Obedience kennen lernen, wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihrem Hund kleine Kunststücke und das Apportieren beibringen können und vieles mehr.
Selbstverständlich sind die Halter von kleinen Hunderassen ebenfalls herzlich willkommen. Für diese haben wir eine separate Fun-Gruppe.
Ansonsten ist die Teilnahme nach dem Rauswachsen aus der Flegelgruppe möglich. Die Hunde sollten sozialverträglich sein und einen gewissen Grundgehorsam zeigen.
Sie werden anfangs auch ihrem Leistungsstand entsprechend in die Gruppen eingegliedert.
In der Raufer-Gruppe arbeiten wir mit Hunden, die aggressive Tendenzen im Umgang mit anderen Hunden zwigwn, aus diesem Grunde in anderen Gruppen nicht arbeiten können.
Ziele dieser Gruppe sind, Beschäftigung mit solchen Hunden innerhalb einer Gruppe, dass die Hunde lernen, dieses zu akzeptieren, aber auch das Lenken und Leiten solcher Hunde. Erkennen von Ansätzen, verstehen solchen Verhaltens...
Neue "Raufer" sind willkommen!
Diese Gruppe findet an verschiedenen Orten statt (Vermeiden von Territorialverhalten).
Bei weiteren Fragen zu und um diese Gruppen sprechen Sie mich bitte einfach an.
Longieren ist eine einfache Beschäftigungsmöglichkeit zum Aufbau der Bindung der geistigen und körperlichen Auslastung des Hundes.
Es lernt uns die Sprache des Hundes besser zu verstehen und zu erlernen, Longieren schafft harmonische Vertrauensbasis, es ist artgerecht, denn es kommt den natürlichen Bedürfnissen des Hundes entgegen, denn rassebedingte Vorlieben wie, hüten, revieren, laufen, jagen können kontrolliert ausgelebt werden.
Im Bereich der Bindung, Führung oder des Vertrauens oder im Bezug auf Konfrontation bei Artgenossen, Jagdobjekte und Angstobjekte ist das Longieren individuell.
Longieren ist zielorientiert. Es kann helfen den Hund im Alltag besser führen zu lernen. Es ist auch eine gute Unterstützung für Sportbereiche wie Obedience, Agility, Dog Dancing.. Währen des Longiertrainings entwickelt sich eine mentale Leine, der Hunde orientiert sich schnell an der Körpersprache des Besitzers. Der Hund fängt an, mit seinem Besitzer zu kommunizieren.
Das Longieren spaltet sich dann in verschiedene Möglichkeiten:
Kooperatives Longieren=Bindungsvertiefung
- der Longierkreis wird vergrößert (20 m usw.)
- Kommandos werden eingebaut, wie Sitz, Platz, Steh
- Körpersprache wird alternativ für die Kommandos eingesetzt
Koordinatorisches Longieren=Anweisung respektieren
- im Kreisinneren ist die Ablenkung bzw. der Reiz
- schafft bessere Kontrolle
Beschäftigungslongieren
- Geräte werden außerhalb des Kreises aufgebaut (Tunnel, Reifen, Hürden)
- 2 oder mehrere Hunde werden durch ihre Besitzer gemeinsam longiert
Freilongieren
- ohne Absperrband
Wir bieten relgelmässig Mantrailing-Kurse an, für Anfänger und Fortgeschrittene.
Zudem bieten wir nun auch für die Fortgeschrittenen, die weiter trailen wollen, eine geleitete Trainingsgruppe an, mit dem Ziel später die Prüfung zu machen.
Infos über die Gruppe bei uns.
Was ist Mantrailing?
Mantrailing heißt in etwa Menschen aufspüren. Der Hund bekommt anhand einer Geruchsprobe den Individualgeruch des zu suchenden Opfers präsentiert, an der Stelle wo die gesuchte Person als letztes gewesen ist. Der Hund hat dann die Aufgabe, diese Spur (Trail) nun zu verfolgen bis zur gesuchten Person. Im Unterschied zur Fährtenarbeit sind Bodenverletzungen nicht wichtig, da sich der Hund nach dem Individualgeruch des Opfers orientiert. Daher kann der Hund eine bestimmte Person und deren Weg eindeutig bestimmen und verfolgen - sogar durch eine belebte Fußgängerzone hindurch.
Wer kann Mantrailen?
Jeder Hund kann Mantrailing machen, der ein bisschen Spaß an „Nasenarbeit“ hat.
Ab wann kann mein Hund Mantrailing machen?
Ab ca. 8 Monate kann ein Hund mit Mantrailing anfangen – im Prinzip auch schon früher – aber je nach Hund ist es dann noch manchmal mit der Konzentration schwierig.
Wozu Mantrailing?
Natürlich werden nun nicht alle professionelle Mantrailer, aber es ist eine interessante Sache und eine schöne Auslastung für den Hund, die Spaß macht. Das gemeinsame Erleben einer Arbeit und den Erfolg fördert auch die Bindung zwischen Hund und seinem Menschen.
Natürlich kann auch jeder weitermachen, wenn man festgestellt hat, das macht Hund und Mensch Spaß.
Was lerne ich beim Mantrailen?
Im Anfänger Kurs lernen wir die theoretischen und praktischen Grundlagen des Mantrailens. Die Hunde sind danach in der Lage, ohne vorheriger Sicht, eine Person, nach Geruch über eine längere Distanz, um Ecken, auch in bebauten Gebieten aufzuspüren und eindeutig zu identifizieren.
Zudem lernt man dabei seinen Hund noch ein wenig besser kennen, die Körpersprache ist uns dabei sehr wichtig.
Wann ist der Hund unsicher, sicher, irritiert etc……
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Was ist Obedience – Übersetzt „Gehorsam“ – es ist aber mehr als sturer Gehorsam – Mensch und Hund sollen ein Team sein, bei der Fußarbeit, Arbeit auf Distanz, Apport usw.
Da dies eine Arbeit sein soll, die Mensch und Hund Spaß machen soll, verzichten wir auch hier auf Zwang und Starkzwangmittel jeglicher Art. Im Gegenteil – es wird bei uns leise, mit viel Spaß und Freude gearbeitet.
Gerade in der Anfangzeit können die Übungen schon mal etwas langwieriger sein und um in dieser Zeit die Hunde nicht zu langweilen oder auch zu demotivieren, kommen auch noch mal andere Übungen zum Zuge, die jedoch letztendlich auch unseren Weg unterstützen werden.
Hier werden Tricks erlernt. Aber auch viele Elemente aus dem Dogdancing bauen wir ein. Eine Beschäftigung, die die Hunde auslastet und Spaß macht, gemeinsam mit dem Hund sich was zu erarbeiten. Wir achten darauf das die Tricks und Elemente auch zu den Hunden passen und ihrem Naturell und Begabungen entgegen kommen. Bei verschiedenen Events haben unsere Trick-Dogs dann auch die Gelegenheit das Erlernte vor Publikum zu zeigen.
Wir werden in dieser Gruppe alles erlernen und trainieren, was notwendig ist, um die Prüfung für den Hundeführerschein zu bestehen.
Das bewältigen von Alltagssituationen steht hier im Vordergrund. Stadtgang mit allem was dazugehört.
In Park/Feld/Wiese mit dem Hund gehen, mit und ohne Leine (ohne Leine kein Muss.) Hundebegegnungen, Abrufen, Platz wenn Mensch weggeht... und und und...
Die Prüfung wird im Herbst (Oktober) stattfinden. Die Prüfungsgebühr wird dann ca. 10,00 Euro + Fahrtkosten für den Prüfer betragen.
Der Hundeführerschein BHV (Auszug vom BHV):
Der BHV-Hundeführerschein wurde entwickelt, um dem Halter die Möglichkeit zur Dokumentation zu geben, dass er seinen Hund im Alltag sicher unter Kontrolle hat und weder andere Menschen noch Hunde gefährdet.
In der Führerscheinprüfung müssen die Hundehalter dies in typischen Alltagssituationen unter Beweis stellen und außerdem Fragen über gesetzliche Regelungen, Lernverhalten und Kommunikation von Hunden, Verhalten des Besitzers in der Öffentlichkeit sowie Gesundheit und Aufzucht von Hunden beantworten.

